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Was kann man tun, damit Weihnachten ein Fest der Toleranz wird?

Wir haben in Darmstadt nachgefragt: 

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Sich mit anderen versöhnen. Das erwarte ich aber auch von unseren Politikern. Sie sollten Weihnachten zum Anlass nehmen, vieles menschlicher zu gestalten.

Abteilungsleiterin, 33

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Kinder stärker fördern. Die nämlich können etwas miteinander anfangen, ganz gleich ob sie schwarz oder weiß sind – über Kulturen und Religionen hinweg. Und das ist ein wirkliches Vorbild für Integration.

Rentner, 63

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Mal einige Gänge runterschalten, sich Zeit zum Nachdenken nehmen und etwas für sich selbst tun. Dann kann man auch anderen friedvoll begegnen und Toleranz vorleben – jenseits von Anspruchshaltungen und der Gier nach Geschenken.

Bauingenieurin, 33

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Oft macht man es sich mit Geldspenden sehr einfach, aber es geht um Einstellungen. Weihnachten ist ein guter Anlass, nachzudenken, wie man es im Familien- und Freundeskreis  mit Frieden und Toleranz hält.

Lektor, 42

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Sich mehr für unsere Gesellschaft engagieren – allerdings nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über. Ich selbst bin Hobbypolitikerin und habe auch meinem Sohn erfolgreich vermittelt, dass man sich einmischen muss.

Beamtin, 55

 

Umfrage: Jörn Dietze
Fotos: Daniel Kilian

erschienen in echt, 4. Quartal 2008
Copyright by EKHN, Darmstadt
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