Aus der Redaktion
Für die Redaktion waren die Wochen und Tage vor der EKHN-Synode Ende November besonders spannend: Es sollte über die Öffentlichkeitsarbeit und damit zum dritten Mal innerhalb eines Jahres auch über den Etat von echt entschieden werden.
Über das Ergebnis haben wir uns gefreut, liebe Leserinnen und Leser – wenn es auch nicht unserem Wunsch nach einer klaren Entscheidung entsprochen hat, echt fortzuführen. Die Synodalen waren mit Mehrheit dafür, echt bis Ende des 2. Quartals erscheinen zu lassen. Bis dahin hat der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliederorientierung und Gemeindeentwicklung der Synode die Aufgabe, sich mit dem neuen Gesamtkonzept Öffentlichkeitsarbeit sorgfältig auseinander zu setzen.
Bei dem es dann nicht nur um echt geht, sondern auch um andere Projekte zur Mitgliederpflege und -gewinnung oder etwa die Evangelische Sonntagszeitung. Das Konzept liegt dann der Kirchenleitung vor, die wiederum der Synode eine Empfehlung für ihre Entscheidung am 5./6. Mai gibt.
Bei einem so langwierigen und für Nichtinsider manchmal schwer verständlichen Prozess fällt Ihr Engagement besonders in die Waagschale. Sie haben mit Ihren Mails, Briefen und ungezählten Anrufen für Ihr Mitgliedermagazin echt bei Synodalen wie in der Kirchenleitung Eindruck hinterlassen, haben Ihrer Verbundenheit mit uns als Redaktion Ausdruck verliehen.
Dafür bedanken wir uns und warten wiederum gemeinsam, zu welchem Ergebnis die Beratungen führen und was die Synodalen im Mai befinden – mit Blick auf den französischen Moralisten Joubert, der treffend sagte, es sei besser, „ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben“.
Herzlich, Ihr
J. Rainer Didszuweit
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