Einfach helfen

Die Artikel aus dem Heft 1 / 2006 gibt es hier

echt Interview

„Ich habe unglaublich viel Wärme gespürt ...“

Werder Bremens Trainer Thomas Schaaf engagiert sich für trauernde Kinder

echt engagiert

Eine Faszination wie ein Virus ...
Alltag der Bahnhofsmission: abklären, welche Hilfe nötig ist – und dann etwas unternehmen

echt Glaube kompakt

Leid und Leidenschaft

Passion - Sieben Woche ohne ...
echt Stiftung

Fantasie, Weitblick und ein gutes Gefühl
Stifterin Ingrid Rumpf über ihre Motive
echt Polizei

Ich habe angefangen es aufzuschreiben
„Polizei-Poeten“ schreiben sich den Frust vom Leib...

echt Glaube Selbstbestimmt

Mitten ins Leben
Die Evangelische Stiftung Hephata in Mönchengladbach setzt auf Assistenz und Selbstbestimmung.

echt Glaube

„Da werden Sie geholfen!“
Wenn’s ums Helfen geht, gibt es Wichtigeres als eine korrekte Grammatik ...

echt Pro & Kontra

Erziehungshilfe als Pflicht?
Erziehungskurse und ein so genannter „Führerschein für Eltern“ sind in aller Munde. Doch sollte man sie zur Pflicht machen?

 

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Aus der Redaktion

Für die Redaktion waren die Wochen und Tage vor der EKHN-Synode Ende November besonders spannend: Es sollte über die Öffentlichkeitsarbeit und damit zum dritten Mal innerhalb eines Jahres auch über den Etat von echt entschieden werden.

Über das Ergebnis haben wir uns gefreut, liebe Leserinnen und Leser – wenn es auch nicht unserem Wunsch nach einer klaren Entscheidung entsprochen hat, echt fortzuführen. Die Synodalen waren mit Mehrheit dafür, echt bis Ende des 2. Quartals erscheinen zu lassen. Bis dahin hat der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, Mitgliederorientierung und Gemeindeentwicklung der Synode die Aufgabe, sich mit dem neuen Gesamtkonzept Öffentlichkeitsarbeit sorgfältig auseinander zu setzen.

Bei dem es dann nicht nur um echt geht, sondern auch um andere Projekte zur Mitgliederpflege und -gewinnung oder etwa die Evangelische Sonntagszeitung. Das Konzept liegt dann der Kirchenleitung vor, die wiederum der Synode eine Empfehlung für ihre Entscheidung am 5./6. Mai gibt.

Bei einem so langwierigen und für Nichtinsider manchmal schwer verständlichen Prozess fällt Ihr Engagement besonders in die Waagschale. Sie haben mit Ihren Mails, Briefen und ungezählten Anrufen für Ihr Mitgliedermagazin echt bei Synodalen wie in der Kirchenleitung Eindruck hinterlassen, haben Ihrer Verbundenheit mit uns als Redaktion Ausdruck verliehen.

Dafür bedanken wir uns und warten wiederum gemeinsam, zu welchem Ergebnis die Beratungen führen und was die Synodalen im Mai befinden – mit Blick auf den französischen Moralisten Joubert, der treffend sagte, es sei besser, „ein Problem zu erörtern, ohne es zu entscheiden, als zu entscheiden, ohne es erörtert zu haben“.

Herzlich, Ihr

J. Rainer Didszuweit