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Was
fällt Ihnen zum Thema Abschied ein?
Wir
haben in Frankfurt-Höchst nachgefragt:
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Man
sollte sich vom Staat verabschieden, wenn man es kann. Ich träume
davon auszuwandern - nach Australien oder Hongkong.
Michael Rissel, 42, Chemikant
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Der
Abschied vom Leben. Mir fällt er leicht, weil ich weiß,
wo es für mich hingeht. Meinen Glauben kann mir keiner nehmen.
Margarete Manß, 84, Rentnerin
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Dass
man Lebensabschnitte wie etwa die Schulzeit hinter sich lassen muss.
Ich zum Beispiel bin gerade von Hamburg nach Frankfurt gezogen.
Claudia Martin, 23, Studentin
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Große Trauer. Mein Mann ist letztes Jahr gestorben.
Gisela Zant, 56, kaufmännische Angestellte
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Trennung. Da ich beruflich viel reise, muss ich mich ständig
verabschieden. Meine Familie sehe ich dann oft sehr lange nicht.
Jens Weinand,
38, Kaufmann
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Rückblick, Neubeginn und Chancen. Zum Beispiel, wenn man einen
neuen Job in einer anderen Umgebung beginnt.
Raimund Huber, 41, Personalentwickler
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