Rainer Didszuweit [Foto: Heike Rost]Aus der Redaktion

Die einen suchen sie, liebe Leserinnen und Leser, andere verzweifeln an ihnen und hätten sie lieber nicht gemacht: Grenzerfahrungen. Sie durchziehen unser Leben von der Geburt bis zum Tod und es scheint so, dass wir zwischen Grenzen-neu-Bestimmen und Grenzen-Achten unsere innere Balance finden.

Unsere Kolleginnen und Kollegen haben aus diesem Grund mit unterschiedlichsten Menschen gesprochen, die Grenzerfahrungen durchlebt haben: Mit einer Mountainbikerin, die sich mit ihrem Gefährt in schwerstes Gelände stürzt. Mit einer Journalistin, die ihre Sprache verlor, und einer Tochter, die ihre an Demenz erkrankte Mutter pflegen. Wir haben mit einem Mädchen geredet, das sich selbst verletzt, um ein Gleichgewicht zu finden, und sind der Frage nachgegangen, wann es sinnvoll ist, selbst Grenzen zu setzen.

Besonders jedoch hat uns auch ein Blick in unsere evangelische Kirche interessiert: Wie nehmen Menschen in Krisensituationen Pfarrerinnen und Pfarrer wahr? Und wo beginnt und endet die Freiheit eines Christenmenschen, setzt die Institution Kirche eigene Grenzen?

 

Ist "Grüne Gentechnik" verantwortbar?

 

Umfrage: Wo liegen Ihre persönlichen Grenzen?

Ein kleiner Schnitt für ihn,
aber ein großer Schnitt für die Menschheit

An der Grenze das Gleichgewicht finden

Ein Fisch auf dem Trockenen
Die Journalistin Andrea Seeger war ein Vierteljahr lang stumm

Zur Sache: Durchlässige Grenze
Von Kirchenpräsident Dr. Peter Steinacker

100 Prozent Körperspannung
Cornelia Schödlbauer fährt "Trial"

Das sagt man einfach nicht ...
Wie Tabus Grenzen setzen

Bis hierher und dann weiter
Aus einem Psalm Davids
Von Kirchengrenzen und Freiheit
Susan und George wollen heiraten, aber ...

Bis an die Grenze der eigenen Kraft
Wenn alte Menschen unter Demenz leiden

Die Haut schlitzen, um sie zu retten
"Grenzlinie" - so heißt eine psychische Krankheit

Menschen erwarten jemand, der sie ernst nimmt ...
Bei Katastrophen und persönlichen Grenzsituationen

Das schöne klare NEIN