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Gesprächsbedarf

Die Artikel aus dem Heft 3/2011 gibt es hier

echt Interview
„Etwas, das wirklich an alle Kirchenmitglieder geht ..."“
Kirchenpräsident Dr. Volker Jung über das, was nacht echt kommt ... »

echt glaubwürdig
Hier stehe ich – und kann auch anders ...
Wer einen klaren Standpunkt hat, wirkt glaubwürdig. Auch bei jenen, die ihn nicht
teilen ... »

echt nachgedacht
Botschaften aus dem Kleiderschrank
Weiße Turnschuhe an den Füßen eines angehenden Umweltministers. Eine Provokation - und heute? »

echt Glaube kompakt
Glaube braucht Bewegung
„Brich auf, geh fort aus deiner Heimat in ein Land, das ich dir zeigen werde.“ So beginnt die Geschichte von Abraham ... »

echt gezeigt
Wenn Hände Hessisch babbeln ...
Gebärden sind eine ganz normale Sprache - sogar mit Dialekten ... »

echt intim
Reden oder Schweigen, Silber oder Gold
Für meine Großmutter sind Redewendungen Gebote, denn „Volkes Mund tut Wahrheit kund“... »

echt erwachsen
Familie ohne Sprache
Leiden an der Familie, Probleme mit den Eltern – jeder kennt das. Aber was tun, wenn man nicht darüber reden kann?... »

echt Glaube
Schreien – Flüstern – Schweigen
Wie reden wir mit Gott? Wie sprechen wir über den Glauben? Die Antworten auf diese Fragen können sehr unterschiedlich ausfallen ... »

echt satirisch
! Die Verständigung hat Gott erfunden
Es kann nicht anders sein: Das Gespräch, der Gedankenaustausch, sogar alles, was heute etwas kühl „Kommunikation“ genannt wird, muss eine Erfindung Gottes sein ...»

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

Redaktionsleiter
Dr. J. Rainer Didszuweit
(Foto: Richard Menzel)
Redaktion
Marie Lampert
(Foto: privat)
Redaktion
Jörn Dietze
(Foto: Francis Schmitt)

dies wird die letzte Ausgabe Ihrer Mitgliederzeitschrift nach 19 Jahren sein. Die Synode der EKHN hat auf Empfehlung der Kirchenleitung ein neues Medienkonzept entschieden.

So werden Sie von der EKHN ab dem kommenden Jahr eine „Impuls-Post“ erhalten, die Ihnen Anregungen für Leben und Glauben geben soll. Hinzu kommen weitere Medien zum jeweiligen Thema wie Artikel für Gemeindebriefe, Plakate für Schaukästen, Banner. Auch die Internetaktivitäten sollen aktualisiert und ausgeweitet werden.

Uns als Redaktion bleibt, Ihnen danke zu sagen. Für Ihr Interesse an unseren Themen, ungezählte Mails, Anrufe und Briefe – und kritische Begleitung Ihres Magazins.

Vor allem jedoch bedanken wir uns bei all denen, die Kontakt mit uns aufnahmen und Hilfe wie Tipps suchten: in Fragen des Glaubens oder der kirchlichen Praxis von Geburt bis Beerdigung. Mit der Bitte um Adressen, die bei persönlicher Not weiterhelfen können. Oder mit dem Interesse, sich tiefer in eines unserer Schwerpunktthemen einzuarbeiten. Ihr Vertrauen hat uns berührt und war oft Ansporn, Themen zu vertiefen und weitere Informationen darüber zu verbessern. Ein solcher Kontakt von Leserinnen und Lesern zu ihrer Redaktion ist nicht selbstverständlich.

Gute Ideen, eine glückliche Hand und Erfolg wünschen wir den Kolleginnen und Kollegen, die in Zukunft die neuen Medien gestalten. Und verabschieden uns von Ihnen.

Herzlich

Dr. J. Rainer Didszuweit, Marie Lampert und Jörn Dietze