„Wo würden sie Männer fördern?“

Wir haben in Wiesbaden nachgefragt: 

Brigitte Walter

Sachen hinterherzujagen, die ich nicht wirklich zum Leben brauche. Momentan wäre es für mich ein großer Gewinn, wenn ich mir nicht ständig Sorgen um Gelddinge machen müsste.

Alexander Ziller, 30, Selbstständiger

Julia JansenMit meiner Familie bin ich vor kurzem von Hannover nach Frankfurt gezogen und hoffe nun, dass ich meine alte Heimat möglichst schnell loslassen kann und hier heimisch werde.

Janina Töteberg, 28,
Sozialpädagogin

Ikär ImazIch habe vor einem halben Jahr meinen Mann verloren und würde mir wünschen, dass meine Gedanken weniger von diesem Verlust bestimmt sind und wieder in eine andere Richtung gehen.

Ingrid Pelka, 68, Rentnerin

Birgit DepueDie Anspannung. Ich wäre gerne ge lassener. Der große Wust an Dingen, die es im Alltag zu erledigen und organisieren gibt, beklemmt mich oft zu sehr.

Natascha Brakop, 30, Theaterwissenschaftlerin

Sascha LinbeckerDas, was ich nicht erreichen kann. Ansonsten sollte jeder ein wenig von seinem Besitz los lassen und so be dürftigen Menschen helfen.

Dogu Ceylan, 44, Verkäufer

 

Umfrage: Jörn Dietze
Fotos: Daniel Kilian


erschienen in echt, 4. Quartal 2009
Copyright by EKHN, Darmstadt
« Zurück